Märchen

Indianer Märchen

4,95 

Erscheinungstermin: 2007

Hardcover, 192 Seiten, 14 x 22 cm

Wir dürfen hier mit den Indianern quer durch Amerika ziehen, denn die Märchen der Indianer sind Sammlungen von den verschiedensten Stämmen, hier Märchen der nordamerikanischen Indianer.

So erhalten wir Einblicke in die unterschiedliche Lebensweise, die sich sicher auch aus den Lebensbedingungen in der jeweiligen Landschaft erklärt.

Mit dieser Sonderausgabe des Buches „Der Junge, der die Sonne fing“ liegt uns ein reicher Schatz an indianischen Märchen des amerikanischen Nordens vor. Frederik Hetmann erzählt Schöpfungsmythen, Reisen in eine andere Welt und Helden- und Gaunergeschichten. Diese Reihe ist äußerst bunt und abwechslungsreich.

In seiner Einführung klärt der Herausgeber auf, dass es kaum andere so reichhaltig erforschte Sammlungen von Märchen wie die der Indianer gibt. Doch er zeigt auch, dass die weißen Amerikaner durch eine Verklärung und Romantisierung vor klischeeartigen Veränderungen der Erzählungen nicht zurückschreckten. Frederik Hetmann hat hauptsächlich die Märchen, die den ursprünglichen Erzählstil der Indianer wiedergeben, zusammengetragen. Sie entstammen schriftlichen Protokollen von mündlichen Erzählungen ihrer selbst. Dadurch schafft es der Autor, den Leser ganz selbstverständlich als Mitglied dieser uns eigentlich fremden Kultur einzuladen, er lässt uns teilnehmen und nicht als distanzierten Beobachter außen vor.

Märchen von Mensch und Tier

6,99 

Erscheinungstermin: 12.09.2019

Menschen und Tiere bewohnen gemeinsam diese Erde. Da kommt es zwangsläufig zu Begegnungen und es müssen Wege für das Zusammenleben gefunden werden. Wie mit allen grundsätzlichen Themen des Lebens setzen sich auch die Märchen in vielfältigen Facetten damit auseinander: Angefangen bei der Entstehung von Mensch und Tier – da wird aus einer kleinen Schnecke ein ganzer Indianerstamm – , gibt es Ehen zwischen beiden Spezies; Menschen, die bei Tieren aufwachsen oder der übermächtige Kinderwunsch erfüllt sich in Tiergestalt. Tut der Mensch den Tieren etwas Gutes, sind diese oft dankbar und erweisen sich als Helfer in der Not. Ist der Mensch grausam, so kann selbst ein kleiner Spatz ein gnadenloser Rächer werden.

Eine Sammlung internationaler Volksmärchen.

Märchen vom Mond

6,99 

Erscheinungstermin: 27.03.2017

Hardcover, 192 Seiten, 14 x 21,5 cm

„Vorzeiten gab es ein Land, wo die Nacht immer dunkel und der Himmel wie ein schwarzes Tuch darüber gebreitet war, denn es ging dort niemals der Mond auf…“ Zu allen Zeiten und in allen Kulturen übte der Mond eine starke Faszination auf die Menschen aus. Er wurde verehrt und angebetet und die Zahl der weiblichen und männlichen Gottheiten, die ihn verkörperten, ist groß. Diese Gottheiten besaßen immer zwei Seiten: zerstörerische und schöpferische Kräfte.
Immer haben sich die Menschen Gedanken darüber gemacht, warum der Mond ab- und zunimmt, was die dunklen Flecken auf seiner Oberfläche sein mögen und den besonderen Zauber des Vollmonds gespürt.
Aus diesen Gedanken und der Deutung der Phänomene sind viele Märchen entstanden, die sich in dieser abwechslungsreichen Sammlung aus vielen Kulturen und Ländern wiederfinden.
Der Herausgeber: Norbert Staack lebt in Schleswig und war dort von 1970 bis 2007 als Lehrer tätig. Eine seiner Leidenschaften ist das Sammeln von Märchen- und Sagenbüchern und er hat bereits mehrere Titel aus dem Themenbereich herausgegeben.

Irische Märchen

6,99 

Erscheinungstermin: 2013

In keinem anderen Land ist die mündliche Märchenüberlieferung so lebendig geblieben wie in Irland. Aus der Fülle des Quellenmaterials hat der Herausgeber die schönsten Märchen- und Feengeschichten zusammengestellt. Seine Auswahl spiegelt wider, was für die irische Märchenwelt kennzeichnend ist.

Märchen von der Anderswelt

6,99 

Erscheinungstermin: März 2016

Es gibt in der Folklore Irlands eine erstaunliche Vielzahl von Mythen, Märchen und Sagen, die alle auf ein Reich verweisen, das man vergeblich auf einer Landkarte sucht, es heißt „Anderswelt“. In den jeweiligen Texten hat es verschiedene Bezeichnungen, z. B. „Land der Ewigen Jugend“, „Land hinter den Wellen“, „Insel der Seligen“ oder „Land der Frauen“. Bewohnt wird die Anderswelt von den Feen: dem Lepracaun, der Banshee, den Brownies, Hobgoblins, dem Nicht Nocht Naethin, dem Nuckelavee und wie die verschiedenen Geschöpfe noch alle heißen. Es gibt Bäume in dieser anderen Welt, die Zauberbäume sind und an deren Namen geheimes Wissen geknüpft ist. Tiere trifft man dort, die es nirgendwo anders gibt, wie den Cu Sith, ein fürchterliches Geschöpf, der gern als Wachhund gehalten wird, Wasserpferde, Elfenkälber, schneeweiße Hunde mit roten Ohren, Lachse, mit deren Genuss man die Weisheit der Anderswelt in sich aufnimmt.
Es ist keine Welt des Müßiggangs und der Tagträume. Sterbliche, die einen Feenhügel betraten und nach Jahr und Tag den Weg zurück in unsere Welt fanden, wussten zu berichten, dass sich die Feen mit ganz ähnlichen Beschäftigungen abgeben wie die Menschen. Feen gelten als geschickte Bootsbauer, manche wissen um verborgene Schätze und sie sind ein mächtiges Volk.
Zwischen den Sterblichen und den Feen, zwischen der realen und der Anderswelt bestanden und bestehen enge Beziehungen.
Frederik Hetmann (Hans-Christian Kirsch), geb. 1934 in Breslau, gest. 2006 in Limburg / Lahn, ist Verfasser zahlreicher preisgekrönter Romane, Biografien und Jugendbücher. Ende der 1960-er Jahre begann Hetmann auf Reisen durch Westirland und Schottland Geschichten zu sammeln. Seitdem galt seine Leidenschaft der lebendigen Erzählkunst und dem Sammeln und Übersetzen dieser Märchen und Sagen. Er gilt als profunder Kenner keltischer Überlieferungen.

Märchen von Musik und Tanz

6,99 

Erscheinungstermin: 12.03.2018

Hardcover, 192 Seiten, 14 x 21,5 cm

Zum Tanz auf dem Ball bittet der Königssohn das Aschenbrödel. Aber was ist ein Tanz ohne Musik? Beides ist allgegenwärtig im Leben und so auch im Märchen: der berauschende Tanz der Feen, der schauerliche Teufelstanz oder der Totentanz im bleichem Licht des Mondes. Zauberinstrumente zwingen zum Tanzen, bringen die Wahrheit ans Licht oder lassen putzige Ferkelchen einen Reigen schreiten, um die Angebetete zu gewinnen.
Auch wenn so manches Märchen Musik und Tanz verteufelt, am Ende ist ein Leben mit Musik und Tanz so viel bunter und beglückender – wie der Hochzeitstanz vom Aschenbrödel.

Märchen aus Japan

6,99 

Erscheinungstermin: Mai 2015

Hardcover, 192 Seiten, 14 x 21,5 cm
Auch in Japan gab es eine große Zeit des Märchensammelns (in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts), und heute gibt es noch viele Gruppen, die sich mit lokaler Volkskunde befassen und die Geschichten zusammentragen. Eine Einladung zu solch einer Sammelaktion erhielt Rotraud Saeki 2004 und das Erlebnis führte dazu, dass sie diese Erzählungen erstmals übersetzte und in deutscher Sprache herausgegeben hat. So ist diese Sammlung spannender, fremdartiger, berührender Märchen von der Inselwelt Okinawa im Süden Japans entstanden. Rotraud Saeki ist gebürtige Deutsche und lebt seit ca. 40 Jahren in Japan.

Die schönsten japanischen Märchen

6,99 

Erscheinungstermin: Oktober 2012

Hardcover, 192 Seiten, 14 x 21,5 cm

Märchen von der Inselwelt Okinawa, vom Meer und den Sternen, Tieren mit menschlichen Eigenschaften und Menschen in Tiergestalt.

Rotraud Saeki ist gebürtige Deutsche und lebt seit mehreren Jahrzehnten in Japan. Dort ist sie als Deutschlehrerin und Übersetzerin tätig und beschäftigt sich intensiv mit japanischen Märchen, insbesondere mit den Überlieferungen der Inselgruppe Okinawa.

Märchen für die Seele

12,90 

Hardcover, 384 Seiten

Märchen für die Seele
… und fürs Gehirn. Mit einem Vorwort des Neurobiologen Prof. Gerald Hüther. Diese Jubiläumsausgabe vereint Volksmärchen aus drei Einzelbänden der Europäischen Märchengesellschaft: darunter viele der Brüder Grimm, aber auch anderer Erzähler. Eine Besonderheit sind die kurzen Anregungen unter dem Titel »Nach-gedacht« im Anschluss an jedes Märchen. In seinem ausführlichen Vorwort erläutert Gerald Hüther, wie wichtig es für die Entwicklung von Intelligenz und Selbstbewusstsein ist, Märchen zu hören und zu erzählen.

Märchen sind „Kraftfutter“, nicht nur für Kindergehirne. Die Volksmärchen erzählen vom Leben mit all seinen Erfahrungen und Gefahren – aber auch von Gefährten, die uns begleiten, und vom Glück hinter allem Grauen. Sie muten uns das Un-Heimliche zu, denn wie man Schwimmen nur im Wasser lernen kann, so kann man Lebensmut nur lernen, wenn man die Angst berührt. Märchen sind Mittel gegen die Trostlosigkeit eines Daseins ohne Wunder. Und das Wunder ist nichts anderes als die erstaunliche Erfahrung, dass sich etwas ändern kann. Märchen erschließen in uns schlummernde Potenziale. Ihre unterstützende Wirkung können wir noch als Erwachsene einsetzen:

„Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit
zu haben“ (Ben Furman).

„Märchen für die Seele“ enthält drei Märchenbände der Europäischen Märchengesellschaft:

•    Märchen an denen mein Herz hängt
•    Diebe, Dummlinge, Faulpelze und Co. (gekürzt)
•    Traumhaus und Wolkenschloss

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