Märchen

Vom Geben und Vergeben im Alter – Kinder brauchen Märchen!

24,90 

272 Seiten, 14 x 21,5 cm

Dieser 39. Band aus der Reihe der Forschungsbeiträge wurde im Auftrag der Europäischen Märchengesellschaft von Harlinda Lox, Ricarda Lukas und Sabine Lutkat herausgegeben. Was erzählen uns Märchen zum Umgang mit Alter und den Alten? Was haben die Menschen am Ende ihres Lebensweges mit ihrem Eigentum gemacht und mit dem Groll aus früheren Jahren? Andererseits sind da die heutigen Kinder: Kann das Erzählen von Märchen in der Erziehung hilfreich sein? Diese Themen wurden auf dem Kongress in Bad Brückenau, Mai 2013 und auf der Fachtagung in Mülheim, Herbst 2013 behandelt.

Vom glücklichen Ende

12,00 

Erscheinungstermin: 2008

Hardcover, 144 Seiten, 14 x 21,5 cm

„Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute …“ Ende gut – alles gut? Im Märchen finden Verwicklungen und Herausforderungen meist ein glückliches Ende. Märchen bieten neben Unterhaltung immer auch Lösungsansätze und Denkmodelle für praktische Lebensfragen.
Die hier aus vielen Teilen der Erde zusammengetragenen Märchen erzählen vom glücklichen Ende. Doch das will erlitten oder erkämpft werden. Wenn die Aufgaben aber die menschlichen Fähigkeiten und Kräfte, Klugheit und Gewitztheit übersteigen, greifen helfende Mächte ein. Das glückliche Ende gipfelt im Bild von Erlösung und Hochzeit, von Wohlstand und Zufriedenheit, von Versöhnung und Gerechtigkeit.

Anthologie zum Kongress der Europäischen Märchengesellschaft 2008 mit Kommentaren zu den einzelnen Märchen.

 

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